Die orthokraniale Artikulatorprogrammierung |
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Dieser Kurs bietet Innovation pur. Seit Stuart und der Entwicklung der Gnathologie in den 40-er Jahren hat sich bei der Modellübertragung in den Artikulator nichts Grundsätzliches mehr geändert. Nur weil dieser Schritt schon lange nicht mehr hinterfragt wird bedeutet aber nicht, dass hier keine Probleme möglich wären! |
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Lernen Sie, welche Möglichkeiten sich auftun, wenn man sich vom hypotetischen Konzept der Scharnierachse löst. Mit welch einfachen Mitteln wir eine Referenzebene mit funktioneller Relevanz einsetzen können, die Kauebene. Wie wir gezielt die anatomische, bzw. okklusale Grundlage für eine harmonische Funktion schaffen können, statt Dysfunktionsbewegungen zu messen und zu reproduzieren. Wie sinnvoll ist es wirklich, den Artikulator links und rechts mit unterschiedlichen Werten zu programmieren, was für Kauflächen kommen dabei heraus, und wie beeinflussen diese wiederum die Funktion, die damit erzielt werden kann? |
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Ein anderes Thema ist die Funktion: Gibt Modelleinstellung und Artikulatorprogrammierung dem Techniker das Werkzeug in die Hand, mit dem er treffsicher eine Okklusion gestalten kann, die eine solide Basis für eine gesunde und symmetrische Okklusion darstellt? Kann er im Artikulator auch wirklich die Störkonturen identifizieren (und damit vermeiden), die der Patient dann im Mund erreichen kann? |
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In diesem Kurs wird wirklich neues Gedankengut geboten, denn wir haben diese Techniken selbst entwickelt und patentiert. Lernen sie, wie wir konstruktiv mit der Kauebene arbeiten können, was eigentlich "orthokraniale Okklusion" bedeutet. Wie wir die Kauebene sowohl in vivo, als auch im Artikulator vermessen können, wie wir Modelle funktionsgerecht in einen vorhandenen Artikulator einstellen können und welche funktionelle Rolle korrekte Kompensationskurven spielen. Wie man mit weniger Aufwand mehr erreichen kann! |
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