Meinungen |
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Dr. Theo Saxer, Innsbruck
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Am 21.9.1991 habe ich den Kurs "Einführung in die Theorie und Praxis der Myozentrik", besucht. Für mich war schon nach wenigen Augenblicken im ITMR klar, dass die jahrelange vergebliche Suche nach einem brauchbaren Konzept, das die strenge gnathologische Denk- und Arbeitesweise überwindet, hier vorgestellt wurde! Hervorheben möchte ich, dass die Kurse neben der fachlichen Kompetenz in einem sehr persönlichen, familiären Rahmen stattfanden. |
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Dr. Roland Kiefer, Freiburg
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Durch die Myozentrik mit den Kursen im ITMR wurde der zahnärztliche Blickwinkel von der mechanistischen Gnathologie zu einer dynamisch funktionellen Sichtweise erweitert mit der Folge einer psychologisch- ganzheitlich ärztlichen Gesamterfassung der zahnärztlichen Patientenprobleme. |
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Dr. Brigitte Losert-Bruggner, Lampertheim
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Vor 10 Jahren öffnete ich einen Brief, der meine zahnärztliche Tätigkeit entscheidend veränderte. Es handelte sich um eine Kursankündigung von Rainer Schöttl über Kraniomandibuläre Orthopädie und dieses Männchen war abgebildet. |
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Diese Frage beschäftigte mich seit Aufnahme meiner beruflichen Tätigkeit. Eine wirklich befriedigende Antwort hatte ich trotz sehr vieler Fortbildungen nicht gefunden. Nach dem ersten Kurs im ITMR wusste ich, dass sich mir hier ein Weg zeigt, den ich verantworten und nachvollziehen kann. Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen, der bei uns Hilfe sucht. Seit her studiere ich die Zusammenhänge zwischen craniomandibulären Dysfunktionen und Schmerzen aus einem weiteren Blickwinkel und freue mich, dass jedes Jahr neues Wissen dazu kommt. Das logische Nachvollziehen neuromuskulärer Zusammenhänge hat mir wieder Freude an der Therapie meiner CMD-Patienten gegeben, auch wenn diese Therapie manchmal sehr schwer, anstrengend und belastend ist. |
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Dr. Otto Freund, Innsbruck
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Es ist nun doch schon einige Jahre her, dass ich in Erlangen die Kursserie Myozentrik besuchte. Man kann wohl sagen - ganzheitlicher im Konzept war keine Fortbildung in den 20 Jahren meiner selbstständigen Praxistätigkeit. Die Auswirkungen auf unsere Arbeit waren und sind vielseitigst! Wir arbeiten inzwischen routinemäßig mit TENS, im Bedarfsfall mit IPR und K7 - wobei ich den K7 auch als Biofeedback einsetze, um dem Patienten seine Verspannungsmuster deutlich zu machen. |
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ZTM Roman Karg, Worms-Hochheim
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Die erste Konfrontation mit der neuromuskulär ausgerichteten Zahnheilkunde vor vielen Jahren bei Rainer Schöttl in Erlangen hat mich viele Probleme, die im zahnärztlichen und zahntechnischen Bereich auftreten können, besser verstehen lassen. Besonders die herausragende Bedeutung der physiologisch ausgerichteten Kieferzuordnung, für die Zahnarzt und Zahntechniker gleichermaßen verantwortlich sind. In der Zahntechnik gilt es, die ermittelte Bisslage so exakt als möglich in der technischen Umsetzung bei Aufbissschienen oder prothetischen Arbeiten beizubehalten und Zahn- und Kieferformen funktionell und ästhetisch zu gestalten. |
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